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	<title>CDU Kreisverband Baden-Baden</title>
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	<description>Neuigkeiten und Informationen zum Kreisverband und den zugehörigen Ortsverbände</description>
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		<title>Aufbruchstimmung bei der CDU</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kwhittaker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband Baden-Baden]]></category>

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		<description><![CDATA[„Aufbruch nach dem Umbruch“: Unter dieser Parole gaben die CDU Kreisverbände Baden-Baden und Rastatt ihren Neujahrsempfang in der Yburg-Halle in Varnhalt. Als Ehrengast war der Fraktionsvorsitzende der CDU Landtagsfraktion Baden-Württembergs, Peter Hauk, eingeladen. Der Baden-Badener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2465" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Neujahrsempfang-2012-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2465" title="Neujahrsempfang 2012 - 1" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Neujahrsempfang-2012-1-193x290.jpg" alt="" width="193" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Hauk sezierte die Politik im Land.</p></div>
<p>„Aufbruch nach dem Umbruch“: Unter dieser Parole gaben die CDU Kreisverbände Baden-Baden und Rastatt ihren Neujahrsempfang in der Yburg-Halle in Varnhalt. Als Ehrengast war der Fraktionsvorsitzende der CDU Landtagsfraktion Baden-Württembergs, Peter Hauk, eingeladen.</p>
<p>Der Baden-Badener Parteichef Peter Wick konnte viele Mitglieder zusammen mit den Abgeordneten Peter Götz MdB, Wolfgang Jägel MdL und Tobias Wald MdL und seiner Amtskollegin aus Rastatt, Sylvia Felder, begrüßen. Er zeigte sich nach wie vor betroffen vom Gang der CDU in die Opposition. Er beschrieb dabei den Umbruch, den die Partei in der kurzen Zeit seitdem erfahren habe. Erstmals gebe es wieder eine Doppelspitze mit Landesparteichef Thomas Strobl und Fraktionschef Peter Hauk. Im Sommer 2011 gab es zum ersten Mal bei der Wahl um den Landesvorsitz zwei Bewerber.  Jetzt käme es verstärkt auf die inhaltliche Arbeit an. Die CDU müsse eine konstruktive Opposition sein, um das Vertrauen der Menschen wiederzuerlangen, bevor Grün-Rot Strukturen zerstört habe, die sich in der Vergangenheit bewährt hätten.</p>
<p>„Neues Jahr &#8211; neue Chance.“ Mit diesen Worten richtete Tobias Wald MdL das Wort an die Mitglieder und bekräftigte den Willen zu Neuausrichtung. Er lud die Mitglieder dazu ein, sich in die Partei einzubringen. Es komme verstärkt auf die Erfahrungen und Meinungen der Mitglieder an, um neue Ideen zu erarbeiten und sich als Alternative zu präsentieren. Eine Alternative sei dringend nötig, denn die grün-rote Landesregierung löse in der Schulpolitik oder bei der inneren Sicherheit bewährte Strukturen auf. „Die Menschen haben diese Regierung nicht verdient“, machte Wald seine Position deutlich.</p>
<div id="attachment_2466" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Neujahrsempfang-2012-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-2466 " title="Neujahrsempfang 2012 - 2" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Neujahrsempfang-2012-2-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Götz MdB, Tobias Wald MdL, Wolfgang Jägel MdL, Peter Hauk MdL, Sylvia Felder und Peter Wick (v.l.n.r.)</p></div>
<p>Kämpferisch schwang sich Peter Hauk ans Rednerpulk, bevor er die Politik unter globalen bis kommunalen Aspekten sezierte. Der Gedanke des Wettbewerbs zog sich dabei wie ein roter Faden durch seine Rede. Im Gegensatz zu Grünen und Roten habe die Bundesregierung eben nicht bedingungslose Hilfe für notleidende Eurostaaten in Aussicht gestellt, sondern darauf bestanden, dass die Krisen-Länder ihre Wirtschaft wettbewerbsfähiger machten und die Haushalte in Ordnung brächten. Jede Regierung müsse dazu ihren Beitrag leisten, einen ausgeglichenen Haushalt zu erwirtschaften und Schulden abzubauen. Da versage Grün-Rot in Stuttgart kläglich. Hauk: „Trotz Mehreinnahmen von 2 Mrd. Euro machen sie immer noch Schulden. Das ist verantwortungslos.“</p>
<p>Auch beim Thema Bildung setzte Hauk auf Wettbewerb. Der Mensch wolle sich messen mit anderen und sei bereit, Leistung zu erbringen, wenn es sich lohne. Doch auch hier verfalle Grün-Rot der Ideologie. Die Landesregierung beschränke sich darauf, Schüler nur zu fördern, ohne Leistungsnachweise zu fordern. Derzeit plane man, Noten und die Nicht-Versetzung abzuschaffen. Außerdem solle mit dem „Einheitsbrei der Gemeinschaftsschule“ alle gleich werden. „Dies ist ein verheerendes Signal an die jungen Menschen: Leistung ist nicht mehr erwünscht“, meinte Hauk. Dabei forderte er, dass das Schulsystem dreigliedrig bleiben solle und durchlässiger werden müsse. Nur ein differenziertes System werde allen gerecht.</p>
<div id="attachment_2467" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Neujahrsempfang-2012-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-2467" title="Neujahrsempfang 2012 - 3" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Neujahrsempfang-2012-3-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Die CDU konnte sich über großen Andrang freuen.</p></div>
<p>Ebenfalls ideologische Scheuklappen warf Hauk der Landesregierung im Bereich der Umwelt- und Verkehrspolitik vor. Er bestritt, dass Baden-Württemberg bei den regenerativen Energien hinterherhinke. „Wir sind im Bundesschnitt“, bekräftigte Hauk. Bei der Windkraft sei das Land unter dem Bundesschnitt. Aber ein Windrad laufe hier selbst unter günstigsten Bedingungen 2000 Stunden von 8700 Stunden im Jahr. Offshore-Anlagen im Meer würden bis zu 6000 Stunden laufen. „Windkraft ist nun mal an der Küste effizienter als bei uns“, betonte Hauk. Die Union sei dabei nicht gegen Windkraft im Land. Aber man müsse regionale Stärken nutzen. Die lägen eher in Pumpspeicherkraftwerken. Doch dort höre man von Grün-Rot nichts, außer, dass sie dagegen sind. Als Anschlag auf die Mobilität und den tragfähigsten Wirtschaftszweig des Landes prangerte er die Forderung des Ministerpräsidenten nach weniger Autos an. Erst die Mobilität der Menschen habe Baden-Württemberg so erfolgreich gemacht. Der Ministerpräsident schwäche das Land, wenn er seine Drohung umsetze. Richtig sei die Forderung nach „effizienteren Autos“, aber nicht weniger.</p>
<div id="attachment_2468" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Neujahrsempfang-2012-4.jpg"><img class="size-medium wp-image-2468" title="Neujahrsempfang 2012 - 4" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2012/01/Neujahrsempfang-2012-4-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Hauk dirigerte die Winzerbuben.</p></div>
<p>Zum Schluss oblag es Peter Hauk, symbolisch wieder den Ton anzugeben und dirigierte die Winzerbuben, die das Badener Lied intonierten, über drei Strophen hinweg.</p>
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		<title>Gemeinsame Pressemitteilung der CDU-Fraktion des Landkreises Rastatt und der CDU-Fraktion des Gemeinderates Baden-Baden:</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CDUBB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband Baden-Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbezirksverband Baden-Baden]]></category>

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		<description><![CDATA[Rastatt/Baden-Baden. &#8211; Die CDU-Fraktionen begrüßen die Einrichtung eines Wirtschafts­gymnasiums an der Robert-Schuman-Schule in Baden-Baden und einer Wirtschaftsoberschule an der Handelslehranstalt in Gernsbach ab dem Schuljahr 2012/2013. Damit geht die 22-jährige Tradition der Wirt-schaftsoberschule in Baden-Baden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rastatt/Baden-Baden. &#8211; Die CDU-Fraktionen begrüßen die Einrichtung eines Wirtschafts­gymnasiums an der Robert-Schuman-Schule in Baden-Baden und einer Wirtschaftsoberschule an der Handelslehranstalt in Gernsbach ab dem Schuljahr 2012/2013. Damit geht die 22-jährige Tradition der Wirt-schaftsoberschule in Baden-Baden zu Ende. Dieser Ausgleich wurde für die Ein­richtung des 3-jährigen Wirtschaftsgymnasiums in Baden-Baden gefordert, um den Schul­standort Gernsbach zu stärken. Bildungspolitische Innovationen wie die Einrichtung der Werk-realschule sowie der Rechtsanspruch auf einen Schulplatz in einem staatlichen beruflichen Gymnasium verändern die Bildungslandschaft. Die vor zwei Jahren in Baden-Baden neu einge­führte Berufsoberschule für Sozialwesen darf weiterhin an der Robert-Schuman-Schule bleiben, da diese Schulart das Bildungsangebot der Schule abrundet.</p>
<p>Die CDU Fraktionen werten die ausgleichende Lösung zwischen den Bildungsstandorten Baden-Baden und Gernsbach als eine zeitgemäße Win-Win-Situation, da bei der Entschei-dung das an den Schulen vorhandene Bildungsangebot, aber auch der Einzugsbereich der Schüler berück­sichtigt wurde.</p>
<p>Die Stadt Baden-Baden hat nun durch das Wirtschaftsgymnasium an der Robert-Schuman-Schule die Möglichkeit, Schülern der Realschule, der Werkrealschule, aber auch Gymna-siasten nach der 9. oder nach der 10. Klasse ein berufliches Gymnasium mit wirtschaftlichen Bildungs­schwerpunkten anzubieten. An der Handelslehranstalt in Gernsbach ist seit vielen Jahren das einjährige Berufskolleg zur Erlangung der Fachhochschulreife etabliert, das sich an Schüler richtet, die bereits eine Berufsausbildung vorweisen können. Dazu passt nun die Wirtschafts­ober­schule, die sich ebenfalls an eine kaufmännische Berufsausbildung anschließt, aber im Gegensatz zum Berufskolleg zur Hochschulreife führt.</p>
<p>Diese zukunftsfähigen Lösungen sind weitere Mosaiksteine für die verbesserte regionale Zu­sammenarbeit. Beide Bildungsstandorte, Baden-Baden und Gernsbach, weisen nun ergänzende Bildungsangebote auf. Damit haben die politischen Gespräche der Vergangenheit den Weg für eine nachfrageorientierte Bildungspolitik in beiden Städten frei gemacht.</p>
<p>Die beiden Fraktionsvorsitzenden Armin Schöpflin, Baden-Baden, und Toni Huber, Weisenbach, sehen diesen Erfolg auch als Ausfluss der seit einiger Zeit sehr intensiven und partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden CDU-Fraktionen. Im Sinne unserer Menschen in Mittel­baden, so Armin Schöpflin, werden wir auch bei weiteren Themen den Kommunalen Schulter­schluss suchen. Bürgermeister Toni Huber zeigte sich erfreut, dass sich die Arbeit und die Be­mühungen für eine Stärkung der Handelslehranstalt in Gernsbach nun ausgezahlt haben. Der gefundene Weg sei eine faire und gute Lösung, mit der aus politischer Sicht beide Seiten gut leben können.</p>
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		<title>Zufriedenheit über Ausgang des Volksentscheids zu „Stuttgart21“</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 21:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kwhittaker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreisverband Baden-Baden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU Baden-Baden zeigt sich zufrieden und erleichtert über das eindeutige Votum bei dem Volksentscheid zum Bahnprojekt „Stuttgart 21&#8243;. „Auch Baden-Baden hat mit 53,6 % unmissverständlich seinen Beitrag geleistet, dass diese zukunftsweisende Investition nun endlich verwirklicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="-webkit-user-select: none;" src="http://a4.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/s320x320/378988_312315055464598_150869611609144_1208888_1203893522_n.jpg" alt="" width="320" height="213" />Die CDU Baden-Baden zeigt sich zufrieden und erleichtert über das eindeutige Votum bei dem Volksentscheid zum Bahnprojekt „Stuttgart 21&#8243;. „Auch Baden-Baden hat mit 53,6 % unmissverständlich seinen Beitrag geleistet, dass diese zukunftsweisende Investition nun endlich verwirklicht werden kann&#8221;, betonte der CDU-Kreisvorsitzende Peter Wick. In zahlreichen Gesprächen, ob bei Veranstaltungen oder an den Informationsständen, sei von den Bürgerinnen und Bürgern meist der Wunsch geäußert worden, nun endlich weiter zu machen und mit den Protesten aufzuhören.</p>
<p>Die CDU gehe nach dem Ergebnis der Abstimmung nun davon aus, dass allen weiteren Verzögerungen und Behinderungen endgültig die Grundlage entzogen wurde. Die relativ niedrige Beteiligung an der Abstimmung, so Wick, sei sicher auch auf die „fahrlässig unverständliche&#8221; Fragenstellung zurück zu führen, die die Landesregierung zu verantworten habe. Bis zum letzten Tag sei vielen Stimmberechtigten nicht klar gewesen, was ein „Ja&#8221; oder „Nein&#8221; bedeute. So dürfe man mit den Bürgerinnen und Bürgern nicht umgehen, wenn man sie um ihre Meinung fragen wolle. Für Baden-Baden und die Region sei das klare Votum aber ein gutes Zeichen, denn durch den Bau von „Stuttgart 21&#8243; verkürzten sich künftig die Fahrzeiten in Richtung München und zum Flughafen Stuttgart deutlich, so die CDU.<strong> </strong></p>
<div><strong><br />
</strong></div>
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		<title>Aufruf zur Briefwahl</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kwhittaker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband Baden-Baden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU Baden-Baden ruft alle Wähler, die am Sonntag nicht persönlich zum Wahllokal gehen können, zur Briefwahl auf. &#8220;Briefwahl ist unkompliziert und geht bequem von zu Hause aus&#8221;, sagte CDU Kreisvorsitzender Peter Wick. Dabei seien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2371" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/S21-Abstimmung.jpg"><img class="size-medium wp-image-2371" title="S21 Abstimmung" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/S21-Abstimmung-290x217.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Briefwahl ist noch möglich.</p></div>
<p>Die CDU Baden-Baden ruft alle Wähler, die am Sonntag nicht persönlich zum Wahllokal gehen können, zur Briefwahl auf. &#8220;Briefwahl ist unkompliziert und geht bequem von zu Hause aus&#8221;, sagte CDU Kreisvorsitzender Peter Wick. Dabei seien einige Dinge zu beachten.</p>
<p>Zunächst könne man mit seiner Wahlbenachrichtigung die Unterlagen anfordern. &#8220;Da wir aber schon knapp am Wahlsonntag dran sind, werden die Unterlagen evtl. nicht mehr rechtzeitig ankommen&#8221;, so Wick. Daher könne man auch persönlich im Bürgerbüro die Wahlunterlagen abholen. Wenn man möchte, könne man diese gleich vor Ort ausfüllen und abgeben. Dies sei am sichersten. Ansonsten kann man auch ohne Porto den Wahlbrief zurückschicken. Dies solle man aber bis spätestens Donnerstag, 24. November erledigt haben.</p>
<p>Wichtig ist, dass zunächst der Wahlzettel ausgefüllt, in den blauen Umschlag gesteckt und der Umschlag versiegelt wird. Danach muss man die Erklärung an Eides statt unterzeichnen. Dies bestätigt, dass man selbst gewählt hat. Nun steckt man die Erklärung und den blauen Umschlag in den rosa Umschlag und versiegelt diesen. Fertig ist die Briefwahl. Der Brief muss bis spätestens Sonntag, 27. November 2011, 18 Uhr im städtischen Briefkasten des Bürgerbüros eingetroffen sein.</p>
<p>Das Bürgerbüro finden Sie entweder am</p>
<p>Rathaus Baden-Baden<br />
Marktplatz 2<br />
(Eingang über Jesuitenplatz)<br />
76530 Baden-Baden</p>
<p>Mo: 09:30 &#8211; 15:00 Uhr<br />
Di &#8211; Mi: 09:30 &#8211; 16:00 Uhr<br />
Do: 09:30 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Fr. 09:30 &#8211; 13:00 Uhr</p>
<p>oder im</p>
<p>Amt für Öffentliche Ordnung<br />
Briegelackerstraße 21<br />
76532 Baden-Baden</p>
<p>Mo: 08:00 &#8211; 15:00 Uhr<br />
Di &#8211; Mi: 08:00 &#8211; 16:00 Uhr<br />
Do: 08:00 &#8211; 17:30 Uhr<br />
Fr: 08:00 &#8211; 13:00 Uhr</p>
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		<title>CDU Baden-Baden spricht sich für S21 aus</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 11:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kwhittaker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband Baden-Baden]]></category>

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		<description><![CDATA[Der CDU-Kreisverband Baden-Baden und der Landtagsabgeordnete Tobias Wald (CDU) laden zu einer Informationsveranstaltung über „Stuttgart 21 und die Volksabstimmung“ ein. Der Themenabend findet am 24. November, 19 Uhr im Gasthaus Linde, Yburgstraße 79 in Steinbach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="color: #000000;">
<div id="attachment_2304" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/Plakat_S21_gelb.jpg"><img class="size-medium wp-image-2304" title="Plakat S21" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/Plakat_S21_gelb-205x290.jpg" alt="" width="205" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Für Stuttgart 21 - Gegen das Kündigungsgesetz</p></div>
<p style="color: #000000;"><span style="font-family: sans-serif; font-size: small;">Der CDU-Kreisverband Baden-Baden und der Landtagsabgeordnete Tobias Wald (CDU) laden zu einer Informationsveranstaltung über „Stuttgart 21 und die Volksabstimmung“ ein. Der Themenabend findet am 24. November, 19 Uhr im Gasthaus Linde, Yburgstraße 79 in Steinbach statt.</span><br />
<span style="font-family: sans-serif; font-size: small;"> </span><br />
<span style="font-family: sans-serif; font-size: small;">Gezielt möchte Wald noch einmal die Argumente für das Bahnprojekt aufzeigen. Verkehrstechnisch, ökologisch, wirtschaftlich und städtebaulich spräche alles für das Projekt. Mit keinem Wort erwähne die grün-rote Regierung die Folgekosten des </span><span style="font-family: sans-serif; font-size: small; color: #000000;">zur Abstimmung stehenden Ausstiegsg</span><span style="font-family: sans-serif; font-size: small;">esetzes. Dass der Haushalt und damit die Steuerzahler mit Ausstiegskosten zwischen 1,5 und 2,5 Milliarden Euro belastet würden, werde einfach verschwiegen. „Bis zu 2,5 Milliarden für nichts – die Fertigstellung von S21 würde das Land im Vergleich dazu </span><span style="font-family: sans-serif; font-size: small;">824 Millionen Euro kosten“, so Wald.</span><br />
<span style="font-family: sans-serif; font-size: small;"> </span><br />
<span style="font-family: sans-serif; font-size: small;">Auch auf das Verfahren bei der Volksabstimmung wird Wald eingehen, da die Menschen nicht über die Frage Stuttgart 21 Ja oder Nein, sondern lediglich über die Prüfung von nicht vorhandenen Kündigungsrechten abstimmen sollen. Das bedeute ganz konkret: „Wer für Stuttgart 21 ist, muss bei der Volksabstimmung mit ‚Nein‘ zum Kündigungsgesetz stimmen. Wir vertrauen auf die Menschen im Land, auf ihr Urteilsvermögen und ihr Rechtsempfinden. Wir werden ihnen das Handeln und die tatsächlichen Absichten der Grünen mit diesem Gesetz vor Augen führen und am Ende zählt dann die Stimme des Volkes“, erklärte Wald.</span><br />
<span style="font-family: sans-serif; font-size: small;"> </span><br />
<span style="font-family: sans-serif; font-size: small;">Die Landesregierung habe durch ein sehr fragwürdiges Verfahren ein Gesetz vor dem Landtag scheitern lassen und es damit den Menschen im Land zur Abstimmung freigegeben. „Es ist wichtig, dass die Menschen ihre demokratischen Rechte nutzen und sich an der Volksabstimmung beteiligen“, betonte Wald.</span><br />
<span style="font-family: sans-serif; font-size: small;"> </span><br />
<span style="font-family: sans-serif; font-size: small;">Das in Baden-Württemberg geltende Quorum für Volksabstimmungen dürfe bei den Befürwortern nicht die Erwartung wecken, dass es besser sei nicht zu Wahl zu gehen, damit das Quorum nicht erreicht werde. Das Quorum bedeute, dass ein Drittel (das entspricht ca. 2,5 Millionen) der Wahlberechtigten im Land für das Kündigungsgesetz stimmen muss, damit es in Kraft treten kann. </span><br />
<span style="font-family: sans-serif; font-size: small;"> </span><br />
<span style="font-family: sans-serif; font-size: small;">„Sollten die Projektgegner dieses Quorum erreichen und nur deshalb die Volksabstimmung gewinnen, weil die Befürworter davon ausgehen, dass von vorne herein genügend Menschen gegen das Gesetz stimmen, wäre das fatal. Jeder ist deshalb aufgerufen, seine Meinung zu äußern und seine Stimme abzugeben. Nur ein klares Votum ‚Für Stuttgart 21‘ und damit </span><span style="font-family: sans-serif; font-size: small; color: #000000;">&#8220;Nein&#8221; zum</span><span style="font-family: sans-serif; font-size: small;"> Kündigungsgesetz, kann zu einer Befriedung im Land beitragen“, erklärten Kreisvorsitzender Peter Wick und Landtagsabgeordneter Tobias Wald.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>CDU schließt Energiewochen ab</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kwhittaker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU Baden-Baden hat mit einem Informationsstand ihre Kampagne „Baden-Badener Energiewochen“ abgeschlossen. Der Stand wurde aktiv vom Bundestagsabgeordneten Peter Götz und Landtagsabgeordneten Tobias Wald begleitet. „Wir haben in den letzten Wochen viele Einblicke in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2290" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/Infostand-Energiewochen.jpg"><img class="size-medium wp-image-2290" title="Infostand Energiewochen" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/Infostand-Energiewochen-290x162.jpg" alt="" width="290" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Tobias Wald MdL und Peter Götz MdB im Gespräch (v.l.n.r.)</p></div>
<p>Die CDU Baden-Baden hat mit einem Informationsstand ihre Kampagne „Baden-Badener Energiewochen“ abgeschlossen. Der Stand wurde aktiv vom Bundestagsabgeordneten Peter Götz und Landtagsabgeordneten Tobias Wald begleitet.</p>
<p>„Wir haben in den letzten Wochen viele Einblicke in die Welt der regenerativen Energien erhalten. Es hat sich gezeigt, dass bei der lokalen Energiewende noch eine Menge Arbeit vor uns liegt“, sagte CDU Kreisvorsitzender Peter Wick. Die Union werde weiterhin sich mit dem Thema beschäftigen, um Lösungen für Baden-Baden zu entwickeln.</p>
<p>Grundsätzlich stellte Wick ein positives Fazit aus. „Wir durften viel Zuspruch erfahren“, so Wick. Auch der Informationsstand sei gut besucht gewesen. Die Menschen sähen sehr wohl die Notwendigkeit, die Energiewende schnell zu vollziehen, aber dennoch die Preise und Versorgung stabil zu halten.</p>
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		<title>CDU besucht die Mittelbadische Energiegenossenschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 06:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kwhittaker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreisverband Baden-Baden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU setzte ihre Kampagne „Baden-Badener Energiewochen“ mit einem Besuch des Blockheizkraftwerks an der Dr. Dengler Klinik fort. Auf Einladung der Frauen Union, der Jungen Union und der Senioren Union öffnete die Mittelbadische Energiegenossenschaft (MEG) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2210" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/BHKW-MEG-01.jpg"><img class="size-medium wp-image-2210" title="BHKW MEG 01" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/BHKW-MEG-01-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Manuel Gernsbeck (rechts) erklärt die Anlage.</p></div>
<p>Die CDU setzte ihre Kampagne „Baden-Badener Energiewochen“ mit einem Besuch des Blockheizkraftwerks an der Dr. Dengler Klinik fort. Auf Einladung der Frauen Union, der Jungen Union und der Senioren Union öffnete die Mittelbadische Energiegenossenschaft (MEG) ihre Tore.</p>
<p>Manuel Gernsbeck, Vorsitzender der MEG, zeigte das neueste Projekt an der Dr. Dengler Klinik. Die Anlage wird mit Erdgas betrieben und gewinnt durch die Verbrennung zum einen Strom und nutzt ebenfalls die Wärme. „Die Anlage erreicht einen Wirkungsgrad von ca. 90%, also wandelt fast die komplette Energie des Gases in nutzbare Energie um“, erklärte Gernsbeck. Die Anlage verfügt über 50 Kilowatt elektrischer Leistung und 80 Kilowatt thermischer Leistung. Zusammen mit einer zweiten Anlage können damit dann mehr als 120% des Energiebedarfs der Klinik gedeckt werden.</p>
<div id="attachment_2211" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/BHKW-MEG-02.jpg"><img class="size-medium wp-image-2211" title="BHKW MEG 02" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/BHKW-MEG-02-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Blick in das Innenleben einer laufenden Blockheizkraftwerksanlage.</p></div>
<p>MEG-Vorstand Jörg Zwosta freute sich über den politischen Besuch der CDU-Vereinigungen. „Unser Ziel als MEG ist es, Energie lokal zu produzieren. Durch die Beteiligung der Bürger können wir die Wertschöpfung vor Ort erhalten und ausbauen“, referierte Zwosta. Er rechnete vor, dass Deutschland für ca. 100 Mrd. EUR fossile Energieträger importiert. Würde man davon nur 10% durch erneuerbare Energien einsparen und den Anteil für Baden-Baden ausrechnen, könnten sechs bis sieben Millionen Euro in der Region eingespart werden. Zwosta: „Das stärkt die Kaufkraft, denn die Leute können das Geld anderweitig ausgeben.“</p>
<div id="attachment_2212" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/BHKW-MEG-03.jpg"><img class="size-medium wp-image-2212" title="BHKW MEG 03" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/BHKW-MEG-03-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Beate Wirth (FU) und Adrian Sonder (JU) bedanken sich bei Jörg Zwosta und Manuel Gernsbeck (v.l.n.r.)</p></div>
<p>Zwosta appellierte an die politisch Verantwortlichen, sich auch lokal der Energiewende zu stellen. Dabei dürfe es keine Tabus geben. Über Windkraftanalgen auf dem Fremersberg müsse engagiert mit der Bevölkerung diskutiert werden. Die Vorsitzenden der FU, JU und SU, Beate Wirth, Adrian Sonder und Ulf Siegle lobten das Engagement der MEG. „Es brauche die lokalen Einheiten, um die Energiewende schnell und flexibel zu gestalten“, so der Tenor der Vorsitzenden. Auch das Thema Windkraft spiele sicherlich dabei eine wichtige Rolle. Dennoch dürfe man nicht überstürzt handeln, sondern es brauche eine sorgfältige und sensible Prüfung, um einen möglichst breiten Konsens mit der Bevölkerung und der Nachbarkommunen zu erzielen. „Nur dann kann die Windenergie auf Akzeptanz stoßen“, so die Vorsitzenden weiter.</p>
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		<title>CDU beschäftigt sich mit Wasserkraft</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 11:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kwhittaker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreisverband Baden-Baden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CDU Baden-Baden hat ihre Besuchsreihe im Rahmen ihre Kampagne „Baden-Badener Energiewochen“ am Rheinwasserkraftwerk Iffezheim und am Pumpspeicherkraftwerk Forbach fortgeführt. Iffezheim gehört dabei zu den größten Flusskraftwerken in ganz Europa mit einer Leistung von derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2191" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/093klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2191" title="Besuch Iffezheim / Forbach 01" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/093klein-290x199.jpg" alt="" width="290" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die CDU zu Gast bei der EnBW an der Staustufe Iffezheim.</p></div>
<p>Die CDU Baden-Baden hat ihre Besuchsreihe im Rahmen ihre Kampagne „Baden-Badener Energiewochen“ am Rheinwasserkraftwerk Iffezheim und am Pumpspeicherkraftwerk Forbach fortgeführt.</p>
<p>Iffezheim gehört dabei zu den größten Flusskraftwerken in ganz Europa mit einer Leistung von derzeit 108MW. „Mit der fünften Turbine, die gerade eingebaut wird, schaffen wir es dann auf fast 150MW. Damit können dann über 500.000 Bewohner mit Strom versorgt werden“, erklärte Markus Wunsch, Besucherreferent der EnBW, die das Kraftwerk betreibt. Bis zu 1.100m<sup>3</sup> Wasser pro Sekunde strömten durch die Turbinen. Dies entspricht ungefähr dem Gewicht von 1000 VW-Golfs.</p>
<div id="attachment_2192" class="wp-caption alignright" style="width: 203px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/132klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2192" title="Besuch Iffezheim / Forbach 02" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/132klein-193x290.jpg" alt="" width="193" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Das Turbinenhaus in Forbach.</p></div>
<p>Iffezheim sei ein wichtiges Standbein für die Neuausrichtung der EnBW. Durch die Liberalisierung des Strommarktes könne die EnBW nun auch in der Nord- und Ostsee große Windparks wie Balitc 1 errichten. Der Konzern plane, Windparks mit bis zu 400MW Leistung zu bauen.</p>
<p>Dabei sei die Energiegewinnung am Rhein quasi ein Nebenprodukt der Rheinbegradigung. Durch die Baumaßnahme von Johann Tulla hat sich die Fließgeschwindigkeit enorm erhöht. Um dem entgegenzuwirken, hat man zehn Staustufen zwischen Basel und Karlsruhe gebaut. Diese hat man gleichzeitig zur Stromgewinnung genutzt. Ein elftes Kraftwerk mit einer ähnlichen Leistung war vor Jahrzehnten in Neuburg am Rhein bei Karlsruhe geplant, was aber am Protest der Bevölkerung gescheitert ist.</p>
<p>Gleichzeitig besuchte die CDU auch das Pumpspeicherkraftwerk in Forbach, das erste seine Art, das vor fast 100 Jahren gebaut wurde. Dort sei eine Speicherkapazität von ca. 65MW vorhanden, erklärte der dortige Besucherreferent Werner Schoch. Zur Zeit sei ein Ausbau der Speicherkapazität geplant, sodass die</p>
<div id="attachment_2193" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/104klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2193" title="Besuch Iffezheim / Forbach" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/104klein-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Zwischendurch gab es auch eine Stärkung: Hier eröffnet Kreisvorsitzender Peter Wick das Buffet.</p></div>
<p>Leistung auf mehr als 250MW vergrößert wird. So könnten fast 300.000 Menschen mit Strom versorgt werden. Pumpspeicherkraftwerke speichern vor allem die überschüssige Energie, um sie zu Spitzenverbrauchszeiten wieder abzugeben.</p>
<p>Schoch betonte, dass die Badenwerke und damit die EnBW in Forbach ihren Anfang nahmen, „und zwar mit regenerativer Energie.“ Daher kehre die EnBW nun mit dem Ausbau quasi an ihre Wurzel zurück. Es sei einer sehr guten Informationspolitik und der breiten Unterstützung aller Parteien geglückt, die Bevölkerung für den Ausbau zu gewinnen.</p>
<p>„Gerade beim Ausbau von erneuerbaren Energien wie Wind- und Solaranlagen werden solche Kraftwerke immer wichtiger, weil eben nicht immer</p>
<div id="attachment_2194" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/129klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2194" title="Besuch Iffezheim / Forbach 04" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/129klein-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Abschluss mit der Gruppe vor den Wasserfallrohren in Forbach.</p></div>
<p>der Wind weht und die Sonne scheint“, erklärte Wick. Ein vernünftiger Strommix brauche neben der dezentralen Versorgung wie Biogasanlagen und Blockheizkraftwerken, wie die CDU sie vor einigen Tagen besucht haben, auch die großen Unternehmen, die die Kapazität haben, große Windparks zu bauen. „Dabei müssen wir als Politik diesen Prozess begleiten. In Forbach ist es gelungen, dass die Bevölkerung des Ausbau des Kraftwerks unterstützt. Das ist ein ermutigendes Signal“, so Wick weiter.</p>
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		<title>Blockheizkraftwerk im Fokus der Energiewochen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kwhittaker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CDU hat auf Einladung der Fraktion mit einem Besuch des Fernheizkraftwerks Baden-Baden im Rahmen der Baden-Badener Energiewochen ihre Veranstaltungsreihe fortgesetzt. Seit 1962 existiert bereits das Heizkraftwerk. Nach einem Umbau im Jahr 1997 betreibt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2185" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/067klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2185" title="BHKW 01" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/067klein-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Riedinger (rechts) erklärt der Gruppe den Ablauf der Wärmeerzeugung.</p></div>
<p>Die CDU hat auf Einladung der Fraktion mit einem Besuch des Fernheizkraftwerks Baden-Baden im Rahmen der Baden-Badener Energiewochen ihre Veranstaltungsreihe fortgesetzt.</p>
<p>Seit 1962 existiert bereits das Heizkraftwerk. Nach einem Umbau im Jahr 1997 betreibt das Werk eine Hackschnitzelanalge mit einer Leistung von 3,2 MW. Diese erzeugt etwas mehr als die Hälfte der hergestellten Energie von 34.000 MW/h. Der Rest wird vor allem im Winter durch Erdgas dazu geschaltet und mit 3 Niederdruckheißwasserkesseln mit je 7 MW betrieben.  Das auf 110°C unter Druck erhitzte Wasser wird durch Leitungen gepumpt und kommt mit mindestens 80°C an.</p>
<p>Peter Riedinger, Leiter des Fernheizkraftwerks, überzeugte die Besucher mit der positiven</p>
<div id="attachment_2186" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/037klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2186" title="BHKW 02" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/037klein-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Im Silo wird das Holz angeliefert und gelagert.</p></div>
<p>Klimabilanz. „Allein durch den Hackschnitzelofen werden jedes Jahr 4.400 Tonnen CO2 eingespart“, so Riedinger. Gleichzeitig werden derzeit mit der Anlage 49 Kunden beliefert, wobei alle Großkunden sind. „Es wäre auch möglich, normale Haushalte anzubinden, sofern sie in der Nähe des fünf Kilometer langen Netzes sind“, erklärte Riedinger. Das Problem sei vor allem die teure Rohrverlegung.</p>
<p>Gleichzeitig betonte Riedinger, dass der Ausbau der Anlage recht schwierig sei. Zum einen würden bauliche Gründe eine Erweiterung sehr teuer machen. Zum anderen ist ein Hackschnitzelofen nicht flexibel genug, um hohe Verbrauchsschwankungen zu bewältigen. „Solche Anlagen sind besser für die Grundlast geeignet, also einem kontinuierlichen Verbrauch“, machte Riedinger deutlich.</p>
<div id="attachment_2187" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/051klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2187" title="BHKW 03" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/11/051klein-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Im Ofen wird es dann verbrannt.</p></div>
<p>CDU-Fraktionschef Armin Schöpflin betonte, wie wichtig für die Energiewende solche kleine Kraftanlagen sind. Schöpflin: „Die CDU steht dafür ein, solche Anlagen zu ermöglichen und die notwendige Infrastruktur bereitzustellen.“</p>
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		<title>CDU zu Gast bei der Grünschnittanlage</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 16:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kwhittaker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreisverband Baden-Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbezirksverband Baden-Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbezirksverband Ebersteinburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbezirksverband Haueneberstein]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbezirksverband Rebland]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbezirksverband Sandweier]]></category>

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		<description><![CDATA[In Europa einzigartig und ein absolutes Vorzeigeprojekt: Das trifft auf die Baden-Badener Grünschnittanlage, die im Zuge der Baden-Badener Energiewochen der CDU besucht wurde, zu. Dabei fand die Besichtigung dieser einzigartigen Anlage eine große Resonanz. Die fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2073" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/aktuelles/2011/10/cdu-zu-gast-bei-der-grunschnittanlage/attachment/besichtigung-grunschnittklarwerk-bilder-kvs-060klein/" rel="attachment wp-att-2073"><img class="size-medium wp-image-2073" title="Besichtigung Grünschnitt 01" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/10/Besichtigung-GrünschnittKlärwerk-Bilder-KVS-060klein-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gruppe mit Bernhard Schäfer (3. v.l.)</p></div>
<p>In Europa einzigartig und ein absolutes Vorzeigeprojekt: Das trifft auf die Baden-Badener Grünschnittanlage, die im Zuge der Baden-Badener Energiewochen der CDU besucht wurde, zu.</p>
<p>Dabei fand die Besichtigung dieser einzigartigen Anlage eine große Resonanz. Die fünf Stadtbezirksverbände Baden-Baden, Ebersteinburg, Haueneberstein, Rebland und Sandweier sowie die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) luden zu einem Rundgang durch die Grünschnittanlage in Baden-Oos und der Biogasanlage auf dem Gemeinschaftsklärwerk in Sinzheim an. Dabei gab der Leiter des Eigenbetriebs Umwelt Bernhard Schäfer der Stadt Baden-Baden die Gelegenheit, alternative Energiegewinnung hautnah mitzuerleben. Quasi Energie zum Anfassen konnten die Besucher erleben, ist das Konzept der Grünschnittanlage doch einzigartig. Es ist dies die erste Anlage, die Grünschnitt zu Pellets verarbeiten kann und dabei ist die Energievielfalt fast so gut, wie bei gewöhnlichen Holz-Pellets.</p>
<div id="attachment_2074" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/aktuelles/2011/10/cdu-zu-gast-bei-der-grunschnittanlage/attachment/besichtigung-grunschnittklarwerk-bilder-kvs-023/" rel="attachment wp-att-2074"><img class="size-medium wp-image-2074" title="Besichtigung Grünschnitt 02" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/10/Besichtigung-GrünschnittKlärwerk-Bilder-KVS-023-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Bernhard Schäfer (rechts) erklärt das Verfahren schematisch anhand von Proben.</p></div>
<p>Bernhard Schäfer war die Begeisterung in seiner Führung anzusehen, wie in einem auf den ersten Blick recht simplen Prozess Energie gewonnen werden kann. Natürlich ist der Prozess dann doch etwas aufwändiger, wurde er auch mit Hilfe eines Professors entwickelt und nicht zuletzt durch den Nachdruck der CDU-Gemeinderatsfraktion auf die Beine gestellt worden. Derzeit wird mit Eifer die Weiterentwicklung vorangetrieben. Beispielsweise wird damit experimentiert, aus erddurchsetzten Abfällen Grünschnitt zur Weiterverarbeitung zu gewinnen. Der zweite Teil der Führung fand in der Biogas- bzw. Gemeinschaftskläranlage in Sinzheim statt.</p>
<div id="attachment_2075" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.cdu-baden-baden.de/aktuelles/2011/10/cdu-zu-gast-bei-der-grunschnittanlage/attachment/besichtigung-grunschnittklarwerk-bilder-kvs-034klein/" rel="attachment wp-att-2075"><img class="size-medium wp-image-2075" title="Besichtigung Grünschnitt 03" src="http://www.cdu-baden-baden.de/wp-content/uploads/2011/10/Besichtigung-GrünschnittKlärwerk-Bilder-KVS-034klein-290x193.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">So sehen die Pellets dann aus.</p></div>
<p>Dabei erwähnte Schäfer, dass durch die Biogasanlage die Kläranlage nun in der Lage sei, ihren eigenen Strombedarf zu decken und Überschüsse zu verkaufen. Den Teilnehmern wurde auch gezeigt, wie der Abfallkreislauf des städtischen Biomülls abläuft. Neu ist die Regelung, dass Lebensmittelreste, die ebenfalls angeliefert werden, vor der Weiterverarbeitung pasteurisiert werden müssen, was zusätzliche Kosten verursacht.</p>
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